Diesen Sommer hat es uns ins schöne Andalusien gezogen, genauer gesagt an die Costa de la Luz. 2 Wochen lang waren wir dort mit dem Auto unterwegs und konnten viele tolle Eindrücke sammeln. Wir haben nicht nur die Küstenorte besucht, sondern haben auch Ausflüge ins Landesinnere z.B. nach Sevilla oder Ronda unternommen. Während unsere Aufenthaltes präsentierte sich die Küste des Lichts wirklich von ihrer besten Seite mit strahlendem Sonnenschein, viel blauem Himmel und insgesamt ca. 10 Minuten Regen.
Es gibt so viel sehenswertes, dass der eigene Mietwagen unbedingt zu einem Urlaub in Andalusien dazugehört. Wer einen Besuch dort plant, dem sei der Reiseführer von Thomas Schröder ans Herz gelegt. Die Tipps zu den sehenswerten Dingen sind teils -zum Glück- auch weit ab vom Massentourismus, sofern man in dieser Region überhaupt davon sprechen kann. Hier wurden auch nicht die Bausünden begangen, wie sie z.B. an der Costa del Sol zu sehen sind. Die Hotels sind größteteils alle von niedriger Bauweise und fügen sich in gewachsende Dörfer und Städte ein. Es bleibt zu hoffen, dass das auch für die Zukunft so bleibt, denn das macht den ganz besonderen Charme dieser Region aus. An den vielen wenig besuchten Stränden konnte man herrliche Wanderungen unternehmen, das Wasser hat an den meisten Stränden eine sehr gute Qualität.
Hier die ersten Eindrücke:
Sevilla

Cádiz

Tarifa

Ronda

Arcos de la Frontera

Grazalema

Canos de Meca

Conil de la Frontera

Chipiona

Jerez de la Frontera

Rota
